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Grey's Anatomy

Post-Op - Folge 3: Exklusive Interviews mit unvergleichlichen Gaststars

Staffel 1Episode 301.05.2018 • 00:02

Gordon James spricht mit Loretta Devine, welche Adele Webbers Frau spielte über ihre Rolle und erfährt pikante Details! Ebenfalls ist Michael O'Neill zu Gast. Er verkörperte die Rolle des Amokläufers Gary Clarke.

Die hochkarätige Besetzung ist ein Teil des Markenzeichens von Grey’s Anatomy.

In Folge 3 von „Post-Op“ geben sich Loretta Devine und Michael O’Neill die Ehre.

Sie verkörperten zwei ganz besondere Gast-Charaktere: Adele Webber und Garry Clark.

 

Die Verwandlung in Adele Webber

Nahezu keine andere Gastrolle war so beliebt, wie die von Adele Webber.

Als Ehefrau des Chefarztes Richard Webber nahm sie mit ihrer urkomischen Art Folge für Folge die Herzen der Fans ein. Ihr Serien-Tod hinterlässt bis heute eine große Lücke in der GA-Crew.

Offen und herzlich erzählt Loretta Devine in unverwechselbarer „Adele-Manier“, wie angenehm die Zusammenarbeit mit ihrem Serien-Kollegen James Pickens war und wie sie aus „abgehoben, hochnäsig und sympathisch“ die perfekte Mischung für die Rolle der Adele erschaffen hat.

„Betroffene sollten erkennen, dass es eine realistische Darstellung ist.“

Adele Webbers Alzheimer-Erkrankung in Staffel 7 war für Loretta eine Herausforderung.

Sie erzählt von ihrer persönlichen Verbindung zu diesem Thema, da ihre Mutter selbst von Alzheimer betroffen war.

Um der Patienten-Rolle so authentisch wie möglich gerecht zu werden, führte sie eingehende Recherchen durch, welche Symptome es gibt und wie sich die Krankheit aufs Gehirn auswirkt.

Mit einem Schmunzeln verrät sie außerdem, welche Szene für sie am unangenehmsten war.

In der 6. Staffel in Folge „Der Tod und seine Freunde“ hat Michael O’Neill seinen dramatischen Gast-Auftritt als Amokläufer.

Der lange Entstehungsprozess der Rolle Garry Clark

Bedacht und mit höchstem Respekt erzählt Michael O’Neill von seiner anfänglichen Angst, eine derart anspruchsvolle Rolle anzunehmen.

Shonda Rhimes sei es zu verdanken, dass er diese Angst, nach ausführlicher und gründlicher Vorbereitung, ablegen konnte.

Zudem erzählt er, wie wichtig es für ihn war, seine Rolle mit „Menschlichkeit auszufüllen, ohne dabei Sensations-Gier zu bedienen“.

Das Gespräch wird im Verlauf sehr emotional, als Michael O’Neill von einem ermordeten Familienmitglied spricht: „Von so etwas erholt man sich nicht.“